Der Handy-Lifestyle

Veröffentlicht von Admin1Der Handy-Lifestyle

Wer kommt in der heutigen Zeit schon noch ohne ein Smartphone aus? Wenn man heute durch eine Stadt geht und sich die Menschen einmal etwas genauer ansieht wird einem schnell klar, welchen Stellenwert die Smartphones in unserem Leben bereits eingenommen haben. Die Menschen senken die Köpfe und sind in ihrem Handy vertieft und vergessen dabei fast die Umwelt um sich herum. Morgens wacht man auf und als erstes schaltet man den Wecker am areaware alarm dock aus und checkt, was es in den sozialen Netzwerken neues gibt oder welche Emails man über Nacht bekommen hat . Über den Tag verteilt ist man für die eigenen Kontakte dauernd erreichbar, denn heutzutage ist man meist immer online. Doch eben dieses Verhalten ist Teil des neuen Lifestyles, den vor allem die Jugend vorlebt.

Das Handy ist schon längst der Gegenstand geworden, der bei vielen den Status nach außen hin signalisiert. Vor allem das kalifornische Unternehmen Apple hat mit seinen Produkten einen neuen Maßstab erreicht und das ohne groß dafür werben zu müssen. Sobald ein neues iPhone auf den Markt kommt stehen die Fans weltweit schon lange vor dem Release vor den Geschäften schlagen oder zelten gar dort, nur um am Ende eines der ersten Modelle in den Händen zu halten. Andere Firmen wie Samsung müssen das ganze Jahr über viele Millionen Euro in Werbemaßnahmen investieren, während sich Apple genüsslich zurücklegt und verfolgen kann, wie sich die Käufer ihrer Produkte stolz auf sozialen Netzwerken damit zeigen und dafür werben. Die Verkaufszahlen sprechen trotz der extrem hohen Preise eine ganz klare Sprache und so kann man sich sicher sein, dass der Hype um Apple auch in den nächsten Jahren nicht abreißen wird. Schon in der Schule wird man heute Zeuge davon, welchen Stellenwert die kleinen Alleskönner mittlerweile erlangt haben. Früher waren es noch Markenklamotten doch heute ist man „uncool“ wenn man nicht eins der neusten Smartphones besitzt.

Doch inwiefern darf uns unser Handy so beherrschen? Wir scheinen teilweise abhängig davon zu sein. Man kann es bei Jugendlichen beobachten, die teilweise schon aggressiv werden wenn beispielsweise der Messenger WhatsApp für einige Stunden nicht erreichbar ist. Das Internet ist allgegenwärtig und wird stetig weiter ausgebaut. Schon heute ist davon die Rede, dass man in wenigen Jahren nahezu in ganz Deutschland auf Wlan zurückgreifen kann. Die Wirtschaft treibt diese Entwicklung natürlich weiter voran, doch kann es sehr gut sein, dass unser Privatleben und vor allem das Zwischenmenschliche dabei immer mehr auf der Strecke bleibt. Allgemein sollte man sich dessen bewusst werden und vielleicht hin und wieder das Handy zur Seite legen.

App Entwicklung leicht gemacht

Veröffentlicht von Admin1App Entwicklung leicht gemacht

Viele Shop Entwickler bekommen immer wieder die Aufgabe neue Apps zu bauen, allerdings gibt es inzwischen auch viel simplere Wege Apps zu bauen und man benötigt gar nicht mehr das ganze programmatische Wissen. Dank vieler Tools kann man ganz einfach in die Shop Entwicklung einsteigen und seinen Usern somit einfaches Shopping über Apps ermöglichen.

Seitdem Apple 2007 das iPhone präsentiert hat, sind unsere Telefone zum Alleskönner geworden und begleiten uns in jeder Lebenslage. Wer ein neues Programm für sein Handy kauft, macht es Stück für Stück zu etwas ganz Besonderem. Viele Programmierer sind quasi über Nacht Millionäre geworden, wenn sie gute Apps an den Start gebracht haben und der Markt ist noch lange nicht ausgeschöpft. Es gibt weltweit um die 75 Millionen Smartphones und mehr als jedes zweite davon ist ein iPhone.

Entwickler kann eigentlich jeder werden, wenn er weiß wie. Im ersten Schritt braucht man einen Mac, wenn man für iPhone entwickeln möchte. Heute geht eigentlich kein Weg mehr an Apple vorbei, wenn man den großen Markt bedienen möchte. 45 Millionen iPhone Besitzer sind eine echte Hausnummer und diese darf man nicht vernachlässigen. Statistisch gesehen kaufen Apple User auch viel öfter Apps. Im zweiten Step muss man sich ein Entwicklerpaket zulegen. Hierzu gibt es bei Apple extra eine Seite, wo man das SDK herunterladen kann. Dieses enthält Code Tools und einen iPhone Simulator.

Danach sollte man Objective C lernen. Apple verwendet bei den Apps nämlich eine ganz besondere Programmiersprache. Für die Entwicklung haben sie das Cocoa Touch Framework. Hier gibt es Bibliotheken und Programmierschnittstellen sowie Runtimes. Objective C ist eine objektorientierte Programmiersprache, die auf Smalltalk basiert. Um diese Sprache wird man nicht herumkommen, weshalb man sich erst mal ein paar Bücher durchlesen und büffeln muss. Es wird sich allerdings lohnen und wenn man soweit ist, hat man schon nach ein paar Tagen seine erste eigene App. Danach muss man anfangen zu coden.

Schreiben, verwerfen und umschreiben sowie neu beginnen. Hier braucht man ein wenig Geduld und erst mal sollte man sich kleinere Projekte vornehmen und dann wird es irgendwann von ganz alleine gehen. Des Weiteren sollte man sich als Entwickler registrieren und braucht die Entwicklerlizenz von Apple, die im Jahr 79 Euro kostet. Wenn man dann fertig ist, kann man die App an Apple übertragen, weil sie nur so in den App Store gelangen wird. Über iTunes Connect ist das aber ganz einfach möglich und dann heißt es warten und geduldig sein. Alle eingereichten Apps werden in einer zentralen Freigabestelle überprüft und sollten binnen 7 Tagen hochgeladen werden.

Den richtigen Handyvertrag finden

Veröffentlicht von Admin4Den richtigen Handyvertrag finden

Wer mit seinem bestehenden Handyvertrag unzufrieden ist, hat mittlerweile ein leichtes Spiel und eine riesengroße Auswahl an Anbietern. Das Problem besteht inzwischen also nicht darin, ein gutes Angebot zu finden, sondern den Überblick zu bekommen und somit das beste Angebot herauszufiltern. Das ist nicht immer ganz so einfach. Zudem muss man erst einmal aus seinem alten Handyvertrag rauskommen, was unter Umständen auch nicht immer ganz unproblematisch ablaufen kann.

Was ist der richtige Handyvertrag für ein Smartphone
Wer seinen Handyvertrag kündigen möchte, um zu einem besseren und günstigeren Anbieter zu wechseln, kann dies in der Regel tun, wenn er sich an die vertraglichen Bedingungen hält. Zudem ist es mittlerweile sogar möglich, seine alte Handynummer mit zu einem anderen Provider zu nehmen. Hierzu braucht man seinen bisherigen Mobilfunkvertrag, ein Kündigungsschreiben und einen neuen Mobilfunkpartner. Im ersten Schritt muss man natürlich den alten und bestehenden Handyvertrag kündigen. Hierbei müssen unbedingt die Fristen beachtet werden, weil es andernfalls sein kann, dass man nicht mehr aus dem Vertrag rauskommt und dieser sich automatisch um 12 Monate verlängert.

Die Kündigung muss spätestens drei Monate vor Ablauf der Laufzeit eintreffen, andernfalls verlängert sich der Vertrag, wie bereits beschrieben, automatisch. Es reicht, wenn in dem Kündigungsschreiben Standardfloskeln und die Vertragsnummer genannt werden. Zudem sollte man darum bitten, dass man eine Bestätigung erhält. Wichtig ist, dass der Absender der Kündigung und die Vertragspartner dieselbe Person sein müssen. Die Kündigung kann per Post oder Fax verschickt werden. Am besten ist es, wenn man auf die Bestätigung der Kündigung wartet, ehe man die nächsten Schritte einleitet. Sobald die Bestätigung eingetroffen ist, kann man den neuen Vertrag abschließen. Hierzu kann man entweder das Internet oder den nächsten Shop vor Ort nutzen.

Die verschiedensten Handy Tarife findet man in verschiedenen Datenbanken im Internet. Man kann auch einfach mal bei Stiftung Warentest nachschauen, weil man solchen Vergleichsseiten immer trauen kann. Wer seine alte Rufnummer mitnehmen möchte, kann dies prinzipiell tun, wenn man einen Antrag stellt. Bis zu 3 Wochen vor Ablauf des alten Vertrages hat man die Möglichkeit ein solches Schreiben auszufüllen. Hierzu braucht man ebenfalls wieder die Kündigungsbestätigung und außerdem kann dieser Vorgang bis zu 30 Euro kosten. In vielen Fällen bekommt man dieses Geld dann aber vom neuen Anbieter gutgeschrieben. Nachdem man die Kündigungsbestätigung bekommen hat, kümmert sich der neue Anbieter dann um alles Weitere. Man bekommt vom neuen Anbieter dann eine neue SIM-Karte und eine PIN. Zudem bekommt man die Info, ab wann der Vertrag gültig ist.